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AUSGEBUCHT!!!! Informationsveranstaltung "BESSER LEBEN MIT KNIE- UND HÜFTARTHROSE"

TERMIN: Donnerstag, 13. Februar 2020 um 18:00 Uhr im Kurhaus Bad Rappenau

Millionen Menschen leiden unter immer wiederkehrenden Gelenkbeschwerden. Belastungsabhängige Schmerzen und eine zunehmende Bewegungseinschränkung führen dann in der Regel zum Besuch des Arztes. Häufg werden die Patienten dort erstmals mit der Diagnose „Arthrose“ konfrontiert.

OP-Methoden Was steckt hinter diesem Begriff? Was kann der Patient dagegen tun? Wann ist eine Operation notwendig und wie wird sie durchgeführt? Welche Methoden gibt es? Welche Implantate kommen zum Einsatz? Wie lange hält ein künstliches Gelenk? Welche Narkoseformen werden angewendet? Welche Möglichkeiten und Risiken bergen sie? Wie lange dauert die Rehabilitation?

Viele Fragen, auf die hochkompetente Spezialisten der Vulpius Klinik in ihren Vorträgen am Donnerstag, 13. Februar, 18 Uhr (Saalöffnung 17.30 Uhr), im Kurhaus Bad Rappenau eine Antwort geben.

Mit Professor Michael Clarius, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie, den Leitenden Oberärzten Dr. Jürgen Martin und Dr. Patrick Best sowie Dr. Lutz Krengel, Chefarzt der Anästhesie, stehen national und international renommierte Referenten im Anschluss auch für Fragen zur Verfügung.

Mit der Implantation eines künstlichen Gelenks kann in der Regel die Funktion wiederhergestellt und der Schmerz deutlich gelindert, in vielen Fällen sogar ganz beseitigt werden. Die Vulpius Klinik ist eines der größten und erfolgreichsten Zentren für die Endoprothetik in Deutschland. Bei den Operationen werden dort minimal-invasive Techniken und hochwertigste Materialien verwendet. Als eine Besonderheit wird in Bad Rappenau die frühzeitige Mobilisation, auch Rapid Recovery genannt, eingesetzt. Durch spezielle Operations-Methoden, individuell angepasste Narkoseformen und neue spezielle Physiotherapiekonzepte sind die Patienten bereits unmittelbar nach der Operation in der Lage, selbstständig erste Schritte zu gehen. Durch diese frühzeitige Mobilisation wird die Rehabilitationszeit deutlich verkürzt, und mögliche seltene Komplikationen wie Thrombosen, Embolien oder Wundheilungsstörungen werden auf ein Minimum reduziert.

 

Leider sind keine Anmeldungen mehr möglich! Die Veranstaltung ist ausgebucht.

Weitere Termine: Donnerstag, 23. Juli 2020 & 3. Dezember 2020