Veröffentlichung: Sekundäre Wiederherstellung von Beugesehnen

Prof. Langer, international renommierter Handchirurg an der Universität Münster, hat mit den Koautoren Prof. Dr. Frank Unglaub und Priv.-Doz. Dr. Christian Spies, Handchirurgie Vulpius Klinik, Bad Rappenau, eine aktuelle Übersicht zur „Sekundären Wiederherstellung von Beugesehnen“ an der Hand in der Zeitschrift „Der Unfallchirurg“ verfasst.

 

Die sekundäre Rekonstruktion von Beugesehnen ist in den meisten Fällen sehr anspruchsvoll und langwierig. Indikationsstellung, Auswahl des richtigen operativen Verfahrens, operative Technik und Weiterbehandlung müssen individuell angepasst werden und sind meist sehr schwierig. Aufgrund von Voroperationen können intraoperativ unangenehme Überraschungen auftreten, die vom Operateur erkannt und behandelt werden müssen. Trotzdem kann bei den meisten Patienten eine deutliche Verbesserung der Funktion der ganzen Hand erzielt werden, z. B. durch eine zweizeitige Beugesehnentransplantation oder eine andere im vorliegenden Beitrag beschriebene Technik.

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